ADO unterstützt FACE Familienzentrum

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ADO Immobilien Management GmbH unterstützt FACE Familienzentrum am Wilhelmsruher Damm in Berlin-Reinickendorf

  • ADO gewährt mietfreie Nutzung der neuen Räume für ein Jahr
  • Eröffnung erfolgt am 11. Oktober in Anwesenheit von Uwe Brockhausen, Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Gesundheit, Integration und Soziales
  • Weitere umfangreiche Aktivitäten zur Förderung eines guten Wohnumfeldes und stabiler Nachbarschaften in Reinickendorf und Spandau

Berlin, 10. Oktober 2018 – Das Berliner Wohnungsunternehmen ADO Immobilien Management GmbH, eine Tochtergesellschaft von ADO Properties, unterstützt das FACE Familienzentrum in Berlin-Reinickendorf durch einen einjährigen Mietverzicht für die von FACE genutzten Räume. Die Eröffnung erfolgt am Donnerstag, dem 11. Oktober 2018, von 13.00 Uhr bis 16.30 Uhr, in Anwesenheit von Uwe Brockhausen, Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Gesundheit, Integration und Soziales in Reinickendorf, mit einem Fest auf dem Stadtplatz Rollberge, nahe der Titiseestraße 3, in 13469 Berlin.

Das von zwei evangelischen Kirchengemeinden getragene Familienzentrum hatte seine bisher genutzten Räume aufgrund einer Asbestbelastung des Gebäudes verlassen müssen. Dieses wird nun abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Als Ausweichquartier konnte FACE von ADO Gewerberäume in unmittelbarer Nähe des bisherigen Standortes anmieten, bei denen ADO nun für ein Jahr auf die Miete verzichtet.

Eyal Horn, Geschäftsführer der ADO Immobilien Management GmbH, sagt: „Das FACE Familienzentrum unterstützt seit Jahren Familien in der Rollbergesiedlung und deren Umgebung mit seinen vielfältigen Angeboten. Wir freuen uns, dass wir dem Zentrum durch die Vermietung von Räumen helfen können, seine Arbeit auch während der Bauphase für das neue Gebäude fortzusetzen. Mit dem Verzicht auf die Mietzahlungen für ein Jahr wollen wir die Arbeit von FACE unterstützen und dazu beitragen, die Kostenbelastung durch den Umzug und die Einrichtung der neuen Räume abzufedern und eine kontinuierliche Arbeit von FACE zu ermöglichen.“

Weitere umfangreiche soziale Aktivitäten in Reinickendorf und Spandau


Neben der Unterstützung des FACE engagiert sich ADO in zahlreichen weiteren Projekten für ein gutes Wohnumfeld und stabile Nachbarschaften in Großsiedlungen in Berlin-Reinickendorf und Berlin-Spandau. So unterstützte das Unternehmen im Juni den Stadtteilputz und das Stadtteilfest im Spandauer Ortsteil Staaken (Heerstraße Nord) sowie das Kiezfest in der Rollbergesiedlung in Berlin-Reinickendorf. Im September beteiligte sich ADO zum Herbstauftakt an einer weiteren Stadtteilputz- und Pflanzaktion in Staaken. Darüber hinaus hat ADO im August mit der Instandsetzung des Bolzplatzes an der Sandstraße / am Blasewitzer Ring begonnen, der einen neuen Bodenbelag und einen neuen „Kickerkäfig“ erhält. Hierfür hat ADO einen Betrag von insgesamt rund 40.000 Euro bereitgestellt.

Manuela Modenberg, die bei der ADO Immobilien Management GmbH als Leiterin der Außenstelle Reinickendorf / Spandau für die betreffenden Siedlungen zuständig ist, erklärt: „Als Vermieter einer großen Zahl von Wohnungen in Reinickendorf und Spandau ist es für uns selbstverständlich, dass wir uns nicht nur um unseren Gebäudebestand kümmern, sondern uns auch aktiv für ein attraktives Wohnumfeld und stabile Nachbarschaften engagieren. In diesem Zusammenhang unterstützen wir regelmäßig Nachbarschaftsinitiativen und Einrichtungen, die auf diesem Gebiet aktiv sind.“

 

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Über ADO Properties

ADO Properties ist ein in Berlin ansässiges, im Wohnimmobilienbereich tätiges Unternehmen mit einem Immobilienbestand von annähernd 24.000 Einheiten. Das Unternehmen verfügt über eine vollständig integrierte, skalierbare interne Plattform mit eigener Immobilienverwaltung. ADO Properties übernimmt neben der Verantwortung für den Zustand seiner Wohnungen und Gebäude auch Verantwortung für die Menschen, die Mitarbeiter und das nachbarschaftliche Umfeld. Das Portfolio von ADO Properties konzentriert sich auf zentrale Lagen innerhalb des Berliner S-Bahn-Rings sowie attraktive Bezirke am Stadtrand.